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TOURTERMINE "ZWEI FRANKEN FÜR ALLE FÄLLE"
03.11.10 Traunreut 04.11.10 Klagenfurt 06.11.10 Steyr 07.11.10 Altmannstein 18.11.10 Hockenheim 19.11.10 Ramstein 20.11.10 Freudenberg-Rauenberg Zusatzvorstellung 16 Uhr 26.12.10 Bad Windsheim 27.12.10 Würzburg 30.12.10 Bamberg 31.12.10 Frankfurt 05.01.11 Nüdlingen 06.01.11 Schwäbisch Hall 07.01.11 Rastatt 08.01.11 Wiesloch 29.01.11 Heilbronn 30.01.11 Limburg 31.01.11 Wetzlar 01.02.11 Trier 02.02.11 Saarbrücken 03.02.11 Ludwigsburg 04.02.11 Aalen 09.02.11 Bad Blankenburg 10.02.11 Plauen 11.02.11 Regensburg 12.02.11 Amberg 13.02.11 Deggendorf 15.02.11 Fulda 16.02.11 Hamburg 17.02.11 Gütersloh 18.02.11 Bad Salzungen 15.03.11 Halle 16.03.11 Dresden 17.03.11 Chemnitz
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TOUR HEISSMANN & RASSAU MIT VIVA VOCE
08.11.10 Gersthofen 09.11.10 Germersheim 10.11.10 Dieburg 11.11.10 Limburgerhof 12.12.10 Rüsselsheim |
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29.08.2010 Andernach 27.10.2010 Hamburg/Ohnsorg Theater 28.10.2010 Sylt |
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Das erfolgreiche Comedy-Duo Volker Heißmann & Martin Rassau startet mit „Spaß ist Trumpf“ eine neue glanzvolle Tournee mit einer aufwändigen und einzigartigen Revue. Begleitet von der 16köpfigen (!) Pavel-Sandorf-Bigband präsentieren die beiden erfolgreichen Komödianten eine auf deutschen Bühnen einmalige Show. Sobald Heißmann & Rassau das erste Mal am Abend die Showtreppe betreten, zünden sie ein Feuerwerk aus Sketchen und Musikeinlagen. Volker Heißmann zeigt sich dabei als brillanter Entertainer. Begleitet durch das grandiose Orchester singt er sich mit Musical- und Schlagerklassikern zielsicher in die Herzen der Zuschauer.
Doch die fränkischen Ausnahme-Komiker sind auch bekennende Freunde der Zwerchfell-Massage. Brüllend komischer Klamauk und Slapstick, perfekte Stand-Up-Comedy und verrückter Nonsens – Heißmann & Rassau beweisen in jedem Moment mit ihrem Wortwitz, improvisierten Einlagen und unfassbarer Mimik, warum sie längst zu den besten Unterhaltungskünstlern in Deutschland zählen. Ihre Parodien und Persiflagen sind unübertroffen, und wenn die beiden in ihrer Paraderolle als Waltraud und Mariechen auf die Bühne kommen und über das Leben an sich und die Gesellschaft sinnieren, gibt es kein Halten mehr. In „Spaß ist Trumpf“ entfalten Heißmann & Rassau mit einer großen Leichtigkeit die ganze Bandbreite ihres künstlerischen Könnens.
Volker Heißmann & Martin Rassau sind eines der erfolgreichsten Comedy-Duos in Deutschland. In Fürth betreibt das Duo mit der „Comödie“ das erfolgreichste Privattheater Bayerns, welches auch die Landesgrenzen hinaus einen Kultstatus als Volkstheater genießt. Jährlich besuchen weit über 300.000 Zuschauer ihre Live-Shows. Im Bayerischen Fernsehen brechen die Komiker mit ihren Sendungen alle Zuschauerrekorde. Seit September 2006 sind Heißmann & Rassau außerdem als Waltraud & Mariechen in jedem „Musikantenstadl“ zu Gast und erreichen mit jeder Sendung weit über 6 Millionen Zuschauer.
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Fränkisch frech und herrlich blöd! Die Stückfolge ist ein Mix aus mehreren bisherigen erfolgreichen Programmen - vergnügliche Sketche im fränkischen Dialekt, die dem Alltag abgeschaut sind.
Sie schauen dem Volk aufs Maul, kopieren, überspitzen bis zum Übermaß. Sympathisch macht sie, dass sie nur höchst selten unter die Gürtellinie schlagen, sondern liebenswürdig und liebenswert mit einer Überdosis Verständnis agieren. In Schwindel erregendem Tempo hechelt das schrille Duo Tagesthemen, Wortspielereien und amüsante Missverständnisse durch!
Ihre Beobachtungsgabe und ihr Einfühlungsvermögen in jede noch so aberwitzige Rolle machen jeden Gag und Kalauer des Abends zum humorigen Erlebnis.
Das Komödiantenduo charakterisiert die handelnden Personen mit greller Überzeichnung, aus dem Alltag stricken sie ihre Geschichten, das fränkische Vokabular wird reichlich ausgeschöpft. Kabarett und Klamotte vermischen sich, Satire und pure Blödelei, die dafür sorgt, das es die Lachtränen aus den Augen drückt.
Die Schadenfreude greift meist, gelegentliche lokale Spitzen verfehlen ihre Wirkung selten. Mit Verbalattacken geraten sie sich in die Haare, und wenn Heißmann dabei zusätzlich die Register der grellen Mimik zieht, dann juchzt das Publikum. Da verschwinden die Grenzen zwischen reflektierten Beobachten im Alltag und Fantasie, entwickeln sich vertraute und doch zugleich verrückt wirkende Szenen.
Und alles hat Methode: das Wesentliche meiden, die Nebensache aufblasen, das Nichts zum Alles erheben. Heißmann und Rassau schauen dem Volks nicht nur in die Seele, sondern auch aufs Maul. Dialektausdrücke sitzen, mit einem Wort wird ausgedrückt, wofür die Hochsprache einen Absatz braucht. Trotz über 300 Vorstellungen im Jahr bleibt immer noch genügen Platz für Situationskomik, kein Abend gleicht dem anderen.
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„Essn für ann“ – das sind Delikatessen aus den aktuellen Fernseh- und Liveprogrammen des Frankenduos: improvisierte Spezialitäten und musikalische Häächen, angerichtet mit himmelschreiendem Klamauk, geistigem Unsinn und kabarettistischem Nonsens.
Die fränkische Variante des bekannten „Dinner for one“, das im Fernsehen längst Silvesterkultstatus erlangt hat, hierbei beweisen Heißmann & Rassau dass man selbst auf so einen Klassiker immer noch eins draufsetzen kann! Schnapsseliger Slapstick mit einem ausgestopften Kuhkopf anstatt dem altbekannten Tiger.
Doch das ist bei weitem noch nicht alles, vielmehr ein sprudelndes Feuerwerk witziger und emotionaler Ideen.
Heißmann in der Rolle des schlitzohrigen Naivlings, der König der Grimmasse, der sich aber mehrmals vom fränkischen Witzbold in den charmanten Entertainer, der bekannte Swing- und Musicallieder singt, verwandelt.
Rassau gibt scheinbar eher den intellektuellen Typ, als klamaukigen Wortakrobaten, der nicht spart mit Respektlosigkeiten im Zwiegespräch mit dem Publikum.
In Stand-up-comoedy und Sketchen skizzieren die beiden Franken mit herrlichem fränkischen Dialekt Szenen aus dem Leben; sie entwickeln ihre ganz eigenen Pointen, deren teils verblüffende Banalität große Wirkung entfaltet. Übertrieben doof, ironisch, sarkastisch und hin und wieder ohne Tabus fachsimpeln sie in waschechtem fränkisch über die Sorgen des Alltags
Nicht fehlen dürfen die fränkischen Golden Girls: Waltraud im Zebra-Look und Mariechen ganz in lila als „zarteste Versuchung, seit es Witwen gibt“. Die eine übertreibt a bissl, die andere verstehts ned richtig und schon endet das Ganze in einer brüllenden Pointe.
Musikalisch umrahmt und bestens begleitet wird das Programm von der Pavel-Sandorf-Bigband, die mit 16 Musikern den Flair großer Shows auf die Bühne zaubern. Wenn bei Heißmann & Rassau Erinnerungen wach werden an Peter Frankenfeld und seine Unterhaltungsshow „Musik ist Trumpf“ dann liegt das in ihrer Absicht.
Und das schreibt die Presse:
Mannheimer Morgen:
„Zwerchfellerschütternd sind sie, auch wenn man’s nicht auf den ersten Blick gleich sieht! Klamauk, Unfug, Blödelei und Nonsens schütten sie mit großen Schaufeln in ihre Sketche, die Alltägliches aufs Korn nehmen und von grandiosen Einfällen, beeindruckender Schauspielkunst und natürlich der fränkischen Mundart leben!
Donaukurier
„Gefundenes Fressen unterm Glitzerregen! Sie sind die Doppel—Spitze des Frankenhumors: Heißmann & Rassau! In der vollen Donauhalle tischten sie 1500 begeisterten Fans zu Big-Band-Musik Sketche und Schlager beim „Essn für ann“ auf. Riesengelächter und Riesenapplaus!“
Augsburger Zeitung
„Ob einzeln oder im Duo, die Unterhaltung beim „Essn für ann“ war perfekt. Jeder der beiden Komiker für sich genommen war schon ein brillantes Stück Entertainment. Wenn Martin Rassau Puccinis „Madam Butterfly“ auf fränkisch und in ganzen zwei Minuten abhandelt oder bei einem Besuch von Freunden dazu riet, sich erst den Arzneischrank im Badezimmer anzuschauen, dann wanden sich die Zuschauer bereits in Lachkrämpfen.
Volker Heißmann ging noch ein Stück weiter, denn er zeigte sich nicht allein als Humorist, sondern begeisterte gleichermaßen und in Begleitung der grandiosen Pavel-Sandorf-Bigband als charmanter Sänger. Solistisch bereits eine Ohrenweide, waren Heißmann und Rassau gemeinsam ein unschlagbares Team!
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Fränkisch frech und herrlich blöd! Die Stückfolge ist ein Mix aus mehreren bisherigen erfolgreichen Programmen - vergnügliche Sketche im fränkischen Dialekt, die dem Alltag abgeschaut sind.
Sie schauen dem Volk aufs Maul, kopieren, überspitzen bis zum Übermaß. Sympathisch macht sie, dass sie nur höchst selten unter die Gürtellinie schlagen, sondern liebenswürdig und liebenswert mit einer Überdosis Verständnis agieren. In Schwindel erregendem Tempo hechelt das schrille Duo Tagesthemen, Wortspielereien und amüsante Missverständnisse durch! Ihre Beobachtungsgabe und ihr Einfühlungsvermögen in jede noch so aberwitzige Rolle machen jeden Gag und Kalauer des Abends zum humorigen Erlebnis.
Das Komödiantenduo charakterisiert die handelnden Personen mit greller Überzeichnung, aus dem Alltag stricken sie ihre Geschichten, das fränkische Vokabular wird reichlich ausgeschöpft. Kabarett und Klamotte vermischen sich, Satire und pure Blödelei, die dafür sorgt, das es die Lachtränen aus den Augen drückt.
Die Schadenfreude greift meist, gelegentliche lokale Spitzen verfehlen ihre Wirkung selten. Mit Verbalattacken geraten sie sich in die Haare, und wenn Heißmann dabei zusätzlich die Register der grellen Mimik zieht, dann juchzt das Publikum. Da verschwinden die Grenzen zwischen reflektierten Beobachten im Alltag und Fantasie, entwickeln sich vertraute und doch zugleich verrückt wirkende Szenen.
Und alles hat Methode: das Wesentliche meiden, die Nebensache aufblasen, das Nichts zum Alles erheben. Heißmann und Rassau schauen dem Volks nicht nur in die Seele, sondern auch aufs Maul. Dialektausdrücke sitzen, mit einem Wort wird ausgedrückt, wofür die Hochsprache einen Absatz braucht. Trotz über 300 Vorstellungen im Jahr bleibt immer noch genügen Platz für Situationskomik, kein Abend gleicht dem anderen.
Und das schreibt die Presse:
Fränkische Landeszeitung: „Die Blödelei lockte Besucherscharen an! Viel Unsinn wird durch die „Verpackung“ zur originellen Unterhaltung, die immer wieder schallendes Gelächter auslöst, Szenenapplaus provoziert.“
Nürnberger Nachrichten: „Erfolg beim Blödeln! Jedenfalls sorgen sie mit ihren Blödeleien auf Fränkisch, mit Sketchen, mit Situationskomik und teilweise auch mit Boulevard-Aufführungen für Furore. Die Leute rennen ihnen - flapsig ausgedrückt - die Bude ein und klatschen sich vor Begeisterung auf die Schenkel.
Heute sind Heißmann und Rassau gefragt wie wenig andere Künstler in der Region. Sie füllen bei ihren Auftritten alle großen Hallen zwischen Bamberg, Erlangen, Roth und Gunzenhausen!“
Fürther Nachrichten: „Nonsens-Gewitter mit Format! Bei allem ist diesmal mehr als der gewohnte zündende Witz drin. Neue Virtuosität ist mit im Spiel, etwa bei der rappenden Schnellsprecheinlage. Zugleich spürt man mehr Charme als sonst, fränkische Burschikosität und frecher Witz finden auf sympathisch hohem Niveau zusammen!“
Schwabacher Tagblatt: „Absurdester Nonsens! Respektlos und anarchistisch witzelt sich das Duo im ausverkauften Markgrafensaal von einer Zwerchfellattacke zur nächsten. Dabei langten die beiden auch im Zwiegespräch mit dem Publikum kräftig hin. Böse war ihnen aber dabei im Endeffekt niemand, denn „nichts ist doch schöner wie ein verulkter Nachbar“
Abendzeitung: „Seit über einer Woche lachen sich Abend für Abend über 500 Menschen halb kaputt und klatschen sich vor Freude auf die Schenkel. Abend für Abend werden über hundert Lachsalven-Hungrige an der Absperrung zum Stadtpark wieder nach Hause geschickt.
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